Erste Meilensteine

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Was wir bisher erreicht haben

PRESSE

aktuelles der KITA OFFENSIVE Starnberg

Gegendarstellung zum Artikel

Weder wurden Mitglieder der Kita-Offensive zu dem Sachverhalt angefragt, noch werden die Ziele und Maßnahmen der Kita-Offensive korrekt dargestellt. Beides bedauern wir zutiefst, da wir den bisher sehr wertschätzenden, konstruktiven und lösungsorientierten Austausch mit Ihnen und der Stadt Starnberg zu schätzen wissen.


Die Anfragen und der Unmut besorgter Eltern haben sich in den letzten Tagen angesammelt, so dass wir diese ermutigen möchten, an der öffentlichen Stadtratssitzung heute um 18 Uhr teilzunehmen, um Hintergründe, Lösungen und Alternativen, die zur Entscheidungsfindung der Stadt Starnberg führen aus direkter Hand zu hören. Ein Einbeziehen der Eltern als betroffene Interessenvertretung dient nachhaltig eher der Lösungsfindung, als sie hinterher vor vollendete Tatsachen zu stellen. 


FortSchritt Bayern Fachtag 2023

Rebecca von unserer Kita Offensive beim FortSchritt Bayern Fachtag 2023 „Kita der Zukunft jetzt gestalten“. Zusammen mit Tatijana von Quadt (Geschäftsführerin der FortSchritt Bayern gGmbH), Doris Rauscher (Vorsitzende des Sozialausschusses Arbeit und Soziales, Jugend und Familie im bayerischen Landtag) und Britta Hundesrügge (Kreis- und Gemeinderätin sowie stellvertretende Landrätin) nahm sie an der Podiumsdiskussion „Die Kita brennt und alle löschen weiter“ teil.

Die Abwertung der Mütter

Anne Theiss, Journalistin, Referentin von Dr. Hubert Burda und Autorin, bekannt aus BUNTE, FOCUS,  FREUNDIN  und  SÜDDEUTSCHE  ZEITUNG  liest  aus  ihrem  Werk.  Sie  setzt  sich  für berufstätige  Mütter  ein,  die  an  fehlender  Kinderbetreuung  scheitern:  „Alles  an  der Familienpolitik in unserem Land schreit nach Veränderung und ich kämpfe für die Mütter der Zukunft!“ 

Kneipenwahl in Bayern

Anfang August wurde Rebecca Albat als Unternehmensberaterin, Mutter zweier Kinder und Gründerin der Kita-Offensive vom ZDF im Rahmen der „Kneipenwahl in Bayern“ von Eva Schulz interviewt . 


Wenn Mama in der Kita aushelfen muss

Die Starnberger Elternbeirätin Rebecca Albat setzt sich für bessere Rahmenbedingungen in der Kinderbetreuung ein. 

08.  Februar 2024

Offizielle Gegendarstellung zum Starnberger Merkur Artikel


Stellungnahme der Kita-Offensive im Landkreis Starnberg zu dem Artikel „Kitas in Starnberg: Sorge vor drohenden Gebührenerhöhungen“ Starnberger Merkur vom 08.02.20024.


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kita-Offensive im Landkreis Starnberg möchte zu dem o.g. Artikel und der aktuellen Diskussion über die Notwendigkeit und Auswirkung einer Erhöhung der Kita-Gebühren in Starnberg Stellung nehmen.

Als Kita-Offensive danken wir dem Kindergarten St. Nikolaus für die differenzierte Darstellung ihrer Position im Starnberger Merkur und Ihren Bemühungen, konstruktive Lösungen zu finden. Seit über einem Jahr sind wir als trägerübergreifende Elterninitiative im Landkreis Starnberg bereits im aktiven, konstruktiven und lösungsorientierten Dialog mit dem Bürgermeister sowie Verantwortlichen der Stadt Starnberg, um die Bedürfnisse aller Beteiligten in dieser „Kita-Krise“ bestmöglich zu berücksichtigen. Mit dem Bekanntmachen der heutigen Stadtratssitzung, greifen wir die Ängste und Sorgen zahlreicher Eltern auf, die sich in den letzten Tagen aufgrund des „Hören-Sagens“ betreffend der zu befürchtenden Gebührenerhöhungen an uns gewandt haben. Wir ermutigen Eltern Interesse zu zeigen und sich persönlich ein Bild vom Stand der politischen Diskussion im Rahmen der entsprechenden öffentlichen Sitzung zu machen, um eben über konkrete Fakten sprechen zu können. Wir planen keine Aktion. Wir begrüßen die vier Punkte, welche der Elternbeirat des St. Nikolaus Kindergartens vorschlägt und sind uns darüber hinaus sicher, dass wir mit mehr Sichtbarkeit und Austausch

aller Interessensvertretungen weitere relevante Punkte zusammentragen werden, welche im Nachgang der vorberatenden Zuständigkeit des Sitzungspunktes 6 der heutigen Stadtratssitzung dienlich sein können. 

Die Kita- Offensive distanziert sich hiermit deutlich von der Darstellung eine destruktive „Aktion“ oder „Initiative“ zu planen. 

(https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/kita-gebuehren-im-fokus-sorge-vor-drohenden-erhoehungen-starnberg-92821052.html ). Weder wurden Mitglieder der Kita-Offensive vor Veröffentlichung für eine Stellungnahme angefragt, noch werden die Ziele und Maßnahmen der Kita-Offensive korrekt dargestellt. Als Kita-Offensive sind wir von Beginn an im Austausch mit Verantwortlichen der Stadt Starnberg, weiteren Gemeinden, dem Landratsamt, verschiedenen Trägern von Kindertageseinrichtungen, der Wirtschaft und Eltern im Landkreis Starnberg, um miteinander zu reden, statt übereinander. Wir hätten uns einen Austausch mit dem Elternbeirat des St. Nikolaus Kindergartens und Verfasser des o.g. Artikels gewünscht und stehen weiter sehr gerne zur gemeinsamen Lösungsfindung zur Seite. Zu den Hintergründen: Wir erkennen an, dass die finanzielle Lage der Stadt Starnberg eine Herausforderung darstellt, so dass eine Anpassung der Kita-Gebühren möglicherweise notwendig erscheint. Die kommunale Pflichtaufgabe der Kinderbetreuung ist für ein Großteil der Städte und

Gemeinden in Deutschland derzeit eine große finanzielle Herausforderung, welche diese in der Umsetzung des Rechtsanspruches auf einen Kita-Platz aus dem Jahr 2013 flächendeckend nahezu handlungsunfähig macht. Zum einen möchten wir darauf hinweisen, dass viele der vorgeschlagenen Sparmaßnahmen, wie sie in verschiedenen städtischen Einrichtungen wie der Bücherei, der Musikschule, Sportvereinen und dem Seebad in Erwägung gezogen werden, auf Kosten von Kindern, Jugendlichen und Familien gehen könnten. Auch hier ist die Kita-Offensive bereits im engen Austausch mit der Stadt Starnberg, um die Interessen von Familien zukünftig sichtbar besser vertreten und bündeln zu können. Die Erfahrungen aus dem bisherigen sehr wertschätzenden Austausch mit der Stadt Starnberg

zeigen, dass diese die finanzielle Belastung von Familien sorgfältig prüft. Daher sind wir überzeugt, dass die Stadt Starnberg trotz aller notwendiger Sparmaßnahmen eine Lösung finden kann, die qualitativ und quantitativ ausreichende Bildung und Kinderbetreuung sozialverträglich sicherstellt. Zum anderen möchten wir betonen, dass eine Erhöhung der Kita-Gebühren neben den gesellschaftlichen Herausforderungen zur Gleichstellung von Frauen erhebliche

wirtschaftliche Auswirkung mit sich bringt, wenn mehr berufstätige Mütter oder Väter zur Betreuung der Kinder zu Hause bleiben und als Arbeitskraft ausfallen oder Arbeitszeiten weiter reduzieren müssen.

Die Sichtbarkeit und der Diskurs aller Interessensgruppen zu der systemrelevanten Kinderbetreuung sind wichtig, weshalb wir weiter betroffene, interessierte und engagierte Eltern ermutigen, ihre Interessen zu vertreten und für die Zukunft unserer Kinder und Familien einzustehen. Nicht gegeneinander, sondern miteinander!


21. November 2023

Wir haben eine Vision - und keinen Erkenntnismangel


Die größte Lücke zwischen Angebot und Bedarf werden wir lt. Bildungsbericht 2022 voraussichtlich im Jahr 2025 mit 73.000 fehlenden Kita-Fachkräften insbesondere in Westdeutschland erreichen.


Vielen Dank an Tatijana von Quadt für die Einladung zur Podiumsdiskussion „Die Kita brennt und alle löschen weiter“ anlässlich der FortSchritt Bayern Fachtag 2023 „Kita der Zukunft jetzt gestalten“ gestern mit 170 Teilnehmer:innen aus der Praxis sowie:


Doris Rauscher Vorsitzende des Sozialausschusses Arbeit und Soziales, Jugend und Familie im bayerischen Landtag

Britta Hundesrügge, Kreis- und Gemeinderätin sowie stellvertretende Landrätin

Ta Ti, Geschäftsführerin der FortSchritt Bayern gGmbH

Laura Grimm, 101 Visionen

Hergen Sasse, Autor, Coach, Referent für betriebliches Konfliktmanagement


Wir haben eine Vision - und keinen Erkenntnismangel:

Bestmögliche Bildung und Betreuung für unsere Kinder, ein Angebot, das zu den Bedarfen der Kinder und berufstägigen Mütter und Väter, aber auch Erzieher:innen und Arbeitgebern in Deutschland als Wirtschaftsstandort passt. Der Weg geht nur gemeinsam durch die Einbindung der Praxis und einen breiten gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Konsens für mehr Investitionen in Familienpolitik und Bildungspolitik.


Die Corona-Pandemie hat nicht nur die Bildungsungleichheit in der frühen Kindheit verstärkt, sondern auch die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie und mangelhafte Chancengleichheit von Frauen und berufstätigen Müttern.

Wir alle müssen unser aller Zukunft JETZT gestalten:


Gesellschaft: ist die Stimme jeder und jedes Einzelnen - erhebt sie!

Politiker:innen: macht auf Bundes- und Landesebene Kommunen handlungsfähig!

Wirtschaft: schafft Unternehmenskulturen und Lösungen zur Vereinbarkeit & Chancengleichheit!


15. November 2023

"Wir Mütter sind am Anschlag" und "der Dampfkessel droht zu platzen",


sagt Anne Theiss in ihrem Buch "Die Abwertung der Mütter". Bei unserer Lesung und Diskussionsrunde letzte Woche kamen nicht nur wir Mütter, sondern auch Kita-TrägerInnen und die Kommunen zu Wort:

 Alle waren sich einig, dass es von Bundesebene mehr Geld für den Ausbau der Kinderbetreuung braucht. 22 Mrd. Euro würde beispielsweise die Abschaffung des Ehegattensplittings bringen, sagt Anne.

  Zusätzlich dazu eine Abschaffung der Bürokratie und Überregulierung wünschen sich die Bürgermeister Janik (Starnberg), Haux (Krailling) und Steigenberger (Berg).   Ebenso mehr Wertschätzung in der Kommunikation aber auch für die tägliche Leistung der Kita-MitarbeiterInnen sowie das Berufsbild ErzieherIn/KinderpflegerIn - ein gesellschaftliches Umdenken braucht es.

 Ein Umdenken muss auch bei ArbeitgeberInnen stattfinden, wenn sie nicht ihre Fachkräfte verlieren wollen: u.a. flexible Arbeitsmodelle und Investitionen in Betriebs-Kitas.



einen Ausschnitt der Lesung findet ihr hier


20. Juli 2023

Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Erfolgsfaktor


Am 20. Juli war Rebecca Albat als Unternehmensberaterin und Mitglied im Unternehmerverband Starnberg vom UWS-Starnberg als Sprecherin zum Thema „Betriebliche Kinderbetreuung“ eingeladen.

Rebecca berät und begleitet mit der ALBATrosse HR-Beratung seit 2015 Arbeitgeber im Bereich "Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ und hat u.a. bereits erfolgreich zwei Betriebskitas mit Münchener Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber haben schließlich ein besonderes Interesse daran, dass ihre Mitarbeitenden sich auch die Kinderbetreuung verlassen können. Arbeitgeber sind angewiesen auf berufstätige Mütter und Väter in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung. Aufgrund politischer Defizite kommen Arbeitgeber immer stärker in die Verantwortung sich für professionelle und verlässliche Kinderbetreuungssysteme zu engagieren.

Beratung zu Betriebskitas und weitere Erfolgsfaktoren der Vereinbarkeit und einer familienorientierten Personalpolitik erhalten interessierte Arbeitgeber ebenfalls hier.

19. Juli 2023

waren wir auf Einladung von Frau Dr. Eiling-Hütig zu einem Austausch zur Notsituation von Eltern und Kindern aufgrund fehlender Kinderbetreuung in den bayerischen Landtag eingeladen – gemeinsam mit Thomas Huber, MdL, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie sowie Petra Högl, MdL, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie


Einigkeit herrschte in dem Verständnis, dass andauernde "Notlösungen", wie die Reduzierung der Öffnungszeiten, Gruppenschließungen und 62.000 fehlende Kita-Plätze in Bayern nicht weiter auf dem Rücken der Kinder, Eltern und Erzieher*innen ausgetragen werden können.


30. Juni 2023

waren wir auf Einladung von Doris Rauscher zum "Eltern-Kita-Fachgespräch" im Bayerischer Landtag. Gemeinsam mit weiteren Eltern-Initiativen, wie #viellaermumkidz, wurden wir als Interessensvertretung gehört und konnten konkrete Forderungen an das bayerische Staatsministerium und die Opposition übermitteln, wie z.B.:


  • Anpassung und Erweiterung der Berufeliste für die Anerkennung von Fachkräften aus dem In- und Ausland
  • Vereinfachung und Entschlackung der Verwaltungsabläufe sowie Stärkung der Verwaltung auf kommunaler Ebene zur Machbarkeit der Kinderbetreuung als „kommunale Pflichtaufgabe“
  • Niederschwelligere Angebote und Finanzierung zur Fort- und Weiterbildung von Quereinsteiger*innen
  • Refinanzierung und Förderung von Verwaltungs- und Assistenzkräften in den Kitas


06. Juni 2023

waren wir zu einem virtuellen Austausch mit Johannes Becher, Landtagsabgeordneter der Grünen verabredet. Hier haben wir über die Notwendigkeit von mehr Mitsprache aller Interessensvertretungen zum Wohle unserer Kinder ausgetauscht. Insbesondere den Gesetzesentwurf für eine bayerische Landeselternbeirat im Kita-Bereich haben wir als Gremium, welches die Bedürfnisse der Familien mit Kindern in Bayern gegenüber dem Staatsministerium vertritt, kritisch diskutiert.

 07. Mai 2023

waren wir zu der Talkrunde von Julika Sandt der FDP unter dem Motto „Kitas stärken: Mehr Chancen für Kinder und Eltern!“ in den bayerischen Landtag eingeladen. Eine spannende Podiumsdiskussion zwischen der Politik mit Julika Sandt, stv. Vorsitzende und Sprecherin für Arbeit, Soziales, frühkindliche Bildung und Familien der FDP-Landtagsfraktion, der Wissenschaft mit Kathrin Bock-Famulla, Senior Expert Frühkindliche Bildung, Educational Governance und Bildungsfinanzierung der Bertelsmann Stiftung und Prof. Armin Scheider, Direktor des Insitutes für Bildung in der Kindheit der Hochschule Koblenz, Kita-Vertretung durch Veronika Lindner, Vorsitzende des Kita-Fachkräfteverbands Bayern und Eltern-Vertretung mit Daniel Gromotka, Sprecher des Netzwerks Gesamtelternbeirat KiTa Bayern. Durch die die aktive Einbeziehung des Publikums im Plenarsaal konnten wir die Forderungen der Kita-Offensive ebenfalls einbringen.


 23. März 2023

haben wir bei der Stadt Starnberg im Rahmen der Bürgerversammlung in der Schlossberghalle einen Antrag für eine „Kita-Offensive“ gestellt, welchen die Stadträte Mitte Mai leider ablehnten.


Im Landkreis Starnberg stehen wir seitdem aber im aktiven und lösungsorientierten Austausch mit Landrat Stefan Frey wie auch mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Starnberg Patrick Janik und der zweiten Bürgermeisterin Frau Angelika Kammerl.


08. Februar 2023

Gründung der Kita-Offensive


hat Rebecca Albat ein Schreiben „Lösungen gegen den Kita-Kollaps zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ an das bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und Frau Ulrike Scharf aufgesetzt und gesandt. Dieses Schreiben hat Rebecca weiteren Eltern aus der Kinderkrippe ihres Sohnes zur Verfügung gestellt, damit diese sich ebenfalls an das bayerische Staatsministerium wenden können, um auf die Notsituation von Familien aufmerksam zu machen und schnellere, bessere und nachhaltige Lösungen zu fordern.

 

Dieses Schreiben ist quasi der Beginn der „Kita-Offensive“. Es erreichte weitere Eltern, Elternbeiräte, Frauen und Mütter im Landkreis Starnberg, die heute die Kita-Offensive parteiübergreifend auf allen politischen Ebenen und lösungsorientiert vorantreiben – zum Wohle und der Zukunft unserer Kinder, von Familien, berufstätigen Müttern und Vätern sowie der gesamten Wirtschaftskraft in Deutschland


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